Entstehungsgeschichte


1990 erweckt Friedrich Rister zusammen mit Pfarrer Karl Münch die Idee zum Leben, den Sport mit der Wohltätigkeit zu verbinden. Im Sinne von Sankt Martin sollten die Erlöse des Laufs in voller Höhe an "Brot für die Welt" fließen. So fand am 10. November 1990 der erste Lauf statt und brachte 1753 DM für den guten Zweck. Die ansprechende, abwechslungsreiche Streckenführung und die gemütliche und stets familiäre Atmosphäre legte den Grundstein für viele weitere Auflagen des Martinslaufs.


Fortführung


Seit dem Jahr 2008 trägt der Martinslauf, zu Ehren des im selben Jahr verstorbenen Initiators, den Untertitel "Friedrich-Rister-Gedächtnislauf".

Die Organisation wurde nach seinem Tod von seiner Frau Helga übernommen, die diese Aufgabe nach dem 25. Martinslauf im Jahr 2014 an Ihren Enkel André übergeben hat.

Dieser ist stolz darauf, das Erbe seines Großvaters weiterführen zu können, zu dem er immer eine ganz besondere Beziehung hatte.

Besonders dankbar ist er für die Hilfe der vielen langjährigen Helfer*innen, ohne die es den Lauf nicht geben würde.

Im Jahr 2018 lief der damals vierjährige Urenkel von Friedrich Rister die fünf Kilometer als einer der jüngsten Teilnehmer.

Heute


Mehrere hundert Läuferinnen und Läufer laufen jedes Jahr die Strecken des Martinslaufs.

Fleißige Helfer*innen backen jedes Jahr unzählige Kuchen und füllen Kaffeetassen.

Zuverlässige regionale Betriebe machen die Veranstaltung überhaupt immer wieder möglich.

Die Veranstaltung blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück und hat dazu beigetragen, dass ein beachtlicher Betrag für den "Brot für die Welt" gesammelt werden konnte.

Vielen Dank an alle Beteiligten!

30

Veranstaltungen


45.000

€ für Notleidende


7500

Teilnehmer*innen


unzählige

Helfer & Sponsoren